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Welche LiFePO4 mit 100Ah soll es werden?
Ein 100 Ah LiFePO4-Akku gilt als die „neue“ Standardgröße für autarke 12-Volt-Bordnetze in Vans und Wohnmobilen. Der Ratgeber ordnet die gängigen 100 Ah-Varianten technisch ein, erklärt den Unterschied zwischen 12 V und 24 V (Ah vs. Wh), grenzt stationäre „Powerstations“ gegenüber „richtigen“ Bordbatterien ab, zeigt passende Ladetechnik und beantwortet häufige Fragen inkl. Lebensdauer, empfohlener Ladespannung und Einsatz in Balkonkraftwerken.
100Ah Lithiumbatterie für den Camper und das 12V Bordnetz
Eine 100 Ah LiFePO4 auf 12 V liefert rund 1,28 kWh nutzbare Energie (12,8 V × 100 Ah). Gegenüber Blei-GEL/AGM ist die nutzbare Kapazität bei gleicher Ah-Zahl deutlich höher, weil LiFePO4 über einen weiten Entladebereich eine stabile Spannung hält, hohe Lade-/Entladeströme verkraftet und tausende Zyklen ermöglicht. Das macht 100 Ah LiFePO4 zur robusten Basiskapazität für Kompressor-Kühlschrank, Wasserpumpe, Licht, Lüfter, Notebook-Ladung und einen kleinen Wechselrichter für gelegentliche 230-V-Lasten. Die wesentlichen Unterschiede zu Blei (Sulfatierung, Spannungsabfall unter Last, verlangsamte Vollladung) sind praxisrelevant und bestimmen den Alltag im Fahrzeug deutlich.
Im mobilen Einsatz punktet LiFePO4 zusätzlich mit Gewichtsvorteilen: Während die nutzbare Energie einer 100Ah-Bleibatterie in der Praxis häufig auf etwa 50Ah begrenzt ist (Schutz vor Tiefentladung, Spannungsabfall), steht bei LiFePO4 nahezu die volle Kapazität zur Verfügung. Das Verhältnis von Gewicht zu nutzbarer Energie fällt entsprechend günstiger aus.
100Ah auf 24V: ja, das ist die doppelte Batteriekapazität!
Die Kapazitätsangabe in Amperestunden beschreibt „Strom × Zeit“ und ist ohne die dazugehörige Spannung unvollständig. Entscheidend für Planung, Vergleich und Praxis ist die Energie in Wattstunden bzw. Kilowattstunden (Wh/kWh). Ein 100Ah-Akkupack liefert bei 12,8V rund 1,28kWh, bei 25,6V jedoch rund 2,56kWh – also exakt die doppelte Energiemenge, obwohl die Ah-Zahl identisch bleibt. Daher darf ein 24-V-100Ah-Akkupack als „doppelte Kapazität“ verstanden werden, bezogen auf nutzbare Energie. Für 12-V-Bordnetze ist zu beachten: 24V erfordert entweder einen Systemwechsel (Wechselrichter / Lader / Verteiler für 24V) oder DC-DC-Wandler für die 12-V-Verbraucher. Ein einfacher Wechsel ist daher nicht möglich und nicht sinnvoll. Wer bei 12V die doppelte Kapazität erweitern möchte, kauft daher besser einen zweiten 100Ah LiFePO4 Akku.
Eine "richtige" LiFePO4 oder eine "Powerstation", was ist besser?
Powerstations integrieren Zellen, BMS, 230-V-Wechselrichter, MPPT-Regler, 12-V-Ausgänge und Anzeigen in einem tragbaren Gehäuse. Für temporäre Anwendungen, Mietfahrzeuge oder als Zusatzbatterie eignen sie sich gut. Der Festeinbau einer „richtigen“ 100 Ah-LiFePO4 in Kombination mit Bord-Ladetechnik (Ladebooster, MPPT, 230-V-Ladegerät) ist jedoch mechanisch robuster, elektrisch flexibler (höhere Dauer-/Spitzenströme zu Wechselrichtern, freie Verkabelung), servicefreundlicher und in der Regel auf Lebenszykluskosten günstiger, weil Standard-Komponenten austauschbar bleiben. Mobile All-in-One-Geräte haben Stärken bei Einfachheit, zeigen aber Grenzen bei Dauerlasten hoher Leistung, bei niedrigen Temperaturen ohne Zellheizung sowie bei Ersatzteil-Verfügbarkeit und Langzeit-Service im Fahrzeug. Für dauerhafte Bordnetze ist daher die feste LiFePO4-Lösung das technisch nachhaltigere Konzept.
Unsere Empfehlung: 100Ah LiFePO4 auf 12V
Für klassische 12-V-Bordnetze ist ein 100Ah-LiFePO4-Block mit internem BMS und optionaler Zellheizung ein sinnvoller Ausgangspunkt. Wir führen drei Hersteller mit drei komplett unterschiedlichen Ansätzen.
- BullTron 100Ah BASIC
Bauform gleich wie eine Bleibatterie ähnlicher Kapazität. Fernüberwachung per Bluetooth App, untere Mittelklasse für Einsteiger. Die 100Ah BASIC von BullTron ist solide, bewährt und erweiterbar. Eine Zellheizung, damit der Akku auch bei Minusgraden ladbar wird, gibt es übrigens ab der 105Ah POLAR LiFePO4 von BullTron. - Victron SuperPack
Die Einsteigerklasse in LiFePO4 Akkus mit 100Ah und das sogar vom zuverlässigen Hersteller Victron Energy. In dieser Preisklasse gibt es jedoch weder eine Zellheizung, noch eine Bluetooth Fernanzeige - was für manche sogar ein Feature sein mag. Das 100Ah SuperPack ist eine zuverlässige Lithiumbatterie ohne Schnickschnack. - Saftkiste
Die Batterie vom Premiumhersteller mit reichlich Zusatzfunktionen. So bietet die App eine Nivellierfunktion über einen im Akku integrierten Lagesensor, Fernabfrage über LTE im Akku ist auch aus der Ferne möglich, bester Zellschutz in dieser Klasse und natürlich mit Heizung und besonders kleinen Abmessungen. Die 100Ah Saftkiste ist für den kleineren Camper, der auf smarte Features steht.
Die technische Einordnung der genannten Beispiele: Victron „SuperPack“ steht für integriertes BMS und einfache Einbindung, BullTron für hohe Dauerströme, integrierte Heizung und vielfältige Bauformen, die Batterieschmiede „Saftkiste“ für konstruktive Speziallösungen (u.a. Untersitz, erweiterte Telemetrie). Die Auswahl richtet sich primär nach Einbauort, geforderter Entladeleistung (Wechselrichtergröße) und Wintertauglichkeit.
100Ah auf 24V
Für 24-V-Systeme im Wohnmobil sind dedizierte 25,6-V-(24 V)-Akkus mit 100 Ah von BullTron oder Saftkiste die sauberere Lösung: Ein einziger, auf 24 V ausgelegter Akku hat ein gemeinsames BMS, durchgängiges Zell-Balancing, weniger Verbindungen und damit weniger Fehlerquellen; bei BullTron gibt es z. B. 100-Ah-24-V-Modelle ab Werk.
Zwei 12-V-Akkus in Reihe zu schalten ist in der Praxis oft problematisch, weil die beiden internen BMS nicht miteinander sprechen, kleine Unterschiede in Innenwiderstand und Kapazität zu Drift führen und beim Laden/Entladen ein Block früher abschaltet oder überladen wird—mit Leistungseinbußen und höherem Stress für die Zellen. Außerdem wird das Heizen/Temperaturmanagement im Winter komplizierter und die Fehlersuche schwerer. Eine Ausnahme ist die Saftkiste-Lösung: Durch ihr Bluetooth-gestütztes, systemweites Balancing lässt sich eine seriell aufgebaute 24-V-Konfiguration technisch sauber betreiben. Funktional ist dies ähnlich wie ein „echter“ 24-V-Akku, nur eben modular.
Die passende Ladetechnik für Ihre neue 100Ah Lithiumbatterie
- Welcher Ladebooster für LiFePO4 mit 100Ah? Ladebooster: 30A – Für 100–200Ah LiFePO4 im 12-V-Fahrzeug hat sich ein Ladebooster in der Größenordnung 25–30 A bewährt. Damit wird die Lichtmaschinenladung spannungs- und stromgeführt, Kabelspannungsfälle werden kompensiert und Euro-6-Fahrzeuge mit „intelligenter“ Lichtmaschine werden kompatibel. Die Faustgröße 0,2–0,3 C aus der Bleitechnik gilt bei LiFePO4 für das Laden nicht; LiFePO4 verträgt deutlich höhere Ladeströme, doch sind Booster und Bordnetz thermisch/verkabelungstechnisch zu dimensionieren.
- Welches Ladegerät für 100Ah? 230V Ladegerät: Fraron BLG Serie – Netz-Ladegeräte sollten für unsere Batterien eine Ladespannung von 14,2-14,4V und eine Erhaltungsspannung von 13,4-13,8V liefern. Somit ist bei LiFePO4 nicht unbedingt erforderlich das Ladegerät zu tauschen, da die meisten 230V Ladegeräte schon diese Spannung in der Blei-Säure Kennlinie liefern. Wer trotzdem tauschen möchte: Fraron BLG Serie in 20, 30 oder 50A Ladestrom ist für 100Ah LiFePO4 geeignet - ganz nach der gewünschten Ladezeit bis der Akku voll sein muss.
- 200Wp Solartasche mit Regler – Für Wochenenden und sonnige Übergangszeiten liefert unsere 200Wp-Solartasche am MPPT-Regler bei gutem Wetter 0,6–0,8 kWh pro Tag. Genug, um Grundlasten abzudecken und das Nachladen der 100Ah-Batterie zu unterstützen. Der Regler sollte lithiumtaugliche Spannungen erlauben und möglichst nah an der Batterie installiert werden (kurzer Leitungsweg, Sicherung nahe der Batterie).
Grundregeln der Installation bleiben unabhängig von der Batterietechnik gleich: Jede Plusleitung ab Batterie ist direkt am Batteriepol abzusichern („Sicherung schützt das Kabel“), Leitungen kurz und querschnittsgerecht auszuführen, Klemmen korrekt (nicht zu fest, nicht zu lose) anzuziehen und regelmäßig zu kontrollieren. Messgeräte (Zangenamperemeter/Multimeter) gehören zur Grundausstattung um Spannungsfall, Lade- und Entladeströme zu prüfen.
FAQ zur 100Ah LiFePO4 Batterie
Wie lange hält eine 100Ah LiFePO4 Batterie?
Die Lebensdauer wird über Zyklen definiert: Hochwertige LiFePO4-Akkus erreichen je nach Entladetiefe und Zellqualität 3000–8000 Zyklen und noch mehr. Bei moderater Nutzung (tägliche 30–50% Entladung) entspricht das 8–15 Jahren Alltagsbetrieb. Angaben einzelner Hersteller zu 10.000+ Zyklen beziehen sich häufig auf reduzierte Entladetiefe/Leitbedingungen und sind als Obergrenze zu verstehen.
Im Wohnmobil bestimmt das Nutzungsprofil die Alterung: Häufige Teilzyklen, moderate Ladeendspannung (≈14,2–14,4 V) und Vermeidung langer 100-%-Standzeiten wirken lebensdauerfördernd. Die ältesten Akkus unserer Kunden sind aus 2013 und haben in 2025 noch 85% Restkapazität - und das bei Dauereinsatz bei Langzeitreisenden und Menschen die im Wohnmobil leben.
Wie lange hält eine 100Ah LiFePO4-Batterie im Wohnmobil?
Im Sinne von "Wann geht in meinem Wohnmobil das Licht aus - oder die Heizung?" kann man hier keine pauschalen Angaben machen. Es kommt halt darauf an - darauf, welche Verbrauche an der Batterie hängen. Wie die Batterie nachgeladen wird. Bei "ein bisschen Heizung, ein bisschen Fernsehen, ein bisschen Licht und Wasserpumpe" kann eine 100Ah LiFePO4 mehrere Tage halten. Läuft der Kühlschrank auf Strom, wird es schon wieder knapp. Hängt auch die Starlink Schüssel an der Lithiumbatterie, dann noch irgendein Gerät, das Wärme oder Kälte erzeugt, dann ist das Licht eben schneller aus.
Was kostet eine 100Ah Lithium-Batterie?
Die Preisspanne für eine 100Ah LiFePO4 mit integriertem BMS reicht – je nach Ausstattung (Heizung, Bluetooth, Bauform, Stromfestigkeit) – vom unteren dreistelligen bis zum niedrigen vierstelligen Bereich. Wirtschaftlich entscheidend ist der Preis pro gespeicherter kWh über die Lebensdauer. Wird eine LiFePO4 viel genutzt, ist sie trotz des höherem Einstiegspreises am Ende oft günstiger als hochwertige Blei-GEL-Batterien.
Welche Ladespannung wird für eine 100 Ah LiFePO4 Batterie empfohlen?
Für 4-Zellen-LiFePO4-12-V-Akkus werden Konstantspannungen im Bereich 14,2–14,6 V genutzt. Werte am unteren Rand (≈14,2–14,4 V) reduzieren die Zeit im oberen State-of-Charge und gelten als zellschonend. Float-Phasen sind nicht erforderlich und sollten – wenn möglich – als sehr niedrige „Storage“-Spannung konfiguriert oder deaktiviert werden. Also, Akku einstecken, wenn er geladen werden muss, am nächsten Tag weiterfahren. Wer lange am Landstrom stehen möchte: GEL Batterien. Wichtig: Laden unter 0°C nur mit aktivem Heizelement/BMS-Freigabe.
Kann ich eine 100Ah LiFePO4 im Balkonkraftwerk einsetzen?
Technisch ist ein Einsatz als Zwischenspeicher möglich, praktisch sind jedoch rechtliche und systemische Besonderheiten zu beachten. Netzgekoppelte Stecker-PV-Anlagen (Balkonkraftwerke) speisen standardkonform direkt ins Hausnetz; ein zwischengeschalteter Speicher erfordert eine DC-gekoppelte Lösung (separater Laderegler) oder eine AC-gekoppelte Speicherarchitektur mit bidirektionalem Wechselrichter, der netzkonform arbeitet. Gängige 12-V/24-V-LiFePO4-Bordakkus sind dafür nicht per se zertifiziert. Für Insel-/Offgrid-Anwendungen (Gartenhaus, Schuppen, autarke Verbraucher) ist die 100Ah-LiFePO4 hingegen sehr gut geeignet.
LiFePO4 im Balkonkraftwerk, als Offgrid Stromversorgung ...
Außerhalb des Fahrzeugs lassen sich 100 Ah-LiFePO4-Akkus in autarken DC-Systemen sehr effizient einsetzen: Solarmodule speisen über MPPT-Regler, Verbraucher arbeiten direkt auf 12/24 V oder über einen Sinus-Wechselrichter. Für den Inselbetrieb sind folgende Grundsätze maßgeblich: (1) Kabelwege kurz und querschnittsgerecht, (2) Absicherung nahe Batterie, (3) Ladeprofile lithiumgerecht, (4) Wechselrichterleistung passend zur Entnahmestromfestigkeit des Akkus. Hochlasten wie Wasserkocher, Föhn oder Induktion ziehen am 12-V-Eingang eines 1000-W-Wechselrichters bereits um 90A – die DC-Seite muss darauf ausgelegt sein.
Der Vergleich Gas vs. Batteriestrom verdeutlicht den Stellenwert von Speichern: 11kg Propan enthalten etwa 154 kWh – eine Energiemenge, die mit Batterien nur zu sehr hohem Kosten- und Gewichtsaufwand vorgehalten werden kann. Batterien sind daher für elektrische Verbraucher, nicht aber als primärer Heizenergiepuffer gedacht.
Wissen ist besser als raten: benötigte Batteriekapazität berechnen
Die Dimensionierung beginnt beim 24-Stunden-Verbrauch in Wh. Beispiel Wohnmobil mit Kompressorkühlschrank (500–700 Wh/Tag), LED-Licht, Wasserpumpe, Lüfter und Notebook ergibt schnell 700–1000 Wh/Tag. Mit Umwandlungsverlusten eines kleinen Wechselrichters, Ladetechnik und Puffer empfiehlt sich für zwei Tage Autarkie ein Energiespeicher ab 1,5–2,0 kWh. Eine 100 Ah-LiFePO4 (≈1,28 kWh) reicht dann nur mit täglicher Solar-/Fahrladung; für längere Standzeiten ohne Nachladung wird größer dimensioniert oder es muss mehr nachgeladen werden (PV, Booster, Netz). Besuchen Sie für weitere Informationen gern unseren praktischen Ratgeber: Hier gehts zum LiFePO4-Planungs-Rechner
Beispiel: 100Ah LiFePO4 im Camper – was ist realistisch damit möglich?
Grundlasten (Licht, Steuerungen, Wasserpumpe, Lüfter) beanspruchen nur wenige Ah pro Tag. Ein moderner 12-V-Kompressorkühlschrank liegt in moderatem Klima bei etwa 500–700 Wh/Tag. In Kombination mit gelegentlichem 230-V-Einsatz (Notebook/ Kameraakkus) reicht eine 100 Ah-LiFePO4, wenn: (1) tägliche Nachladung über 200 Wp PV-Tasche oder 25–30 A-Booster erfolgt, (2) der Wechselrichter klein dimensioniert oder am besten gar nicht vorhanden ist und (3) warme Küche/Heizen nicht elektrisch erfolgen. Für ambitioniertere 230-V-Lasten (Kaffeemaschine, Wasserkocher) empfiehlt sich eine zweite 100 Ah oder gleich 200–300 Ah.